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hella Trainingspläne für Läufer

Zunächst möchten wir eine allgemeine Warnung an alle Neueinsteiger richten: Laufen kann süchtig machen! Außerdem müssen wir noch auf die hinlänglich bekannten Nebenwirkungen hinweisen: Laufen macht glücklich! Laufen macht schön! Laufen macht klug! Nun aber zu den Trainingsplänen:

  • Zielgruppe aller Trainingspläne sind Laufanfänger und gemäßigte Hobbyläufer.
  • Vor Beginn des Trainings sollte ein Arztbesuch obligatorisch sein.
  • Wir übernehmen keine Verantwortung für das Erreichen der geplanten Ziele.
  • Wir übernehmen auch keine Verantwortung für körperliche Schäden, die durch das Laufen entstehen.
  • Beachten Sie als Laufanfänger/Einsteiger bitte auch unsere Allgemeinen Tipps zu den verschiedenen Feldern rund ums Laufen.
  • Dehnungsübungen gehören in jede Trainingseinheit.
  • Die Planungen basieren auf trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen. Dennoch erheben wir keinen Anspruch auf Allwissenheit und behaupten keinesfalls, dass der von uns aufgezeigte Weg der einzig gangbare ist.
  • Der Leistungsaufbau innerhalb unser Trainingspläne geschieht sehr langsam und behutsam. Sicher könnte man auch schneller zu einer höheren Leistung gelangen, wir wollen Ihnen und Ihrem Körper aber die Zeit geben, sich an diese Belastungen gewöhnen und entsprechend anpassen zu können.
  • Für einen Anfänger und gemäßigten Hobbyläufer sollten über 90% des Trainings im Grundlagenausdauer-Bereich 1 (GA-1) / und langsamer stattfinden, was ungefähr 75% (+/- 5%) / und weniger der maximalen Herzfrequenz entspricht. Unsere Trainingspläne tragen dem Rechnung.
  • In unseren Trainingsplänen verzichten wir weitestgehend auf Angaben zu Herzfrequenz, Laktat, VO2max, usw., da wir der Ansicht sind, dass planmäßiges Laufen auch ohne diese Angaben möglich und von einigem Ballast befreit ist. Lediglich in diesem Abschnitt nennen wir diese Angaben als Info für Interessierte, die mit Pulsmesser trainieren.
  • Wenn Sie mit Anderen laufen, dann laufen Sie so, dass alle mitlaufen können und alle dem Ziel dieser Trainingseinheit gerecht werden. Dies ist allerdings nicht immer einfach.
  • Steigerungsläufe gehören häufig zum Training dazu, da dem Körper diese ganz andere Form der Laufbelastung nach einem längeren, langsamen Lauf nützt. So werden durch die intensiven, aber sehr kurzen Belastungen andere Reize gesetzt. Zudem wirken diese Steigerungen fördernd auf die Regeneration. Nach intensiven oder sehr langen, zehrenden Läufen unterbleiben diese Steigerungsläufe jedoch.
  • Das Laufen sollte nunmehr das ganze Jahr über zu einem ständigen Begleiter werden. Denken Sie aber auch daran, dass es im Leben noch Menschen und weitere Aufgaben gibt, die Ihrer Aufmerksamkeit bedürfen.
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